Meta Ray-Ban-Datenbrillen deaktivieren die Kamera, wenn Sie das Aufnahmelicht blockieren

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Meta geht kein Risiko ein. Wenn Sie versuchen, eine Aufnahme zu machen, indem Sie das blinkende weiße Licht Ihrer Meta-Ray-Ban-Brille abdecken, geht die Kamera einfach aus.

Der Technologieriese bestätigte diese Hardlock-Funktion in einem Blogbeitrag vom 7. Juli. Es ist eine direkte Reaktion auf die Gegenreaktion auf die Privatsphäre. Das System erkennt Manipulationen an der Erfassungs-LED. Dies ist der kleine Indikator am Rand des Rahmens. Es teilt allen um Sie herum mit, dass die Linse aktiv ist.

Blockiere das Licht. Decken Sie es ab. Versteck es.

Das Ergebnis? Die Kamera wird dunkel. Es funktioniert erst wieder, wenn das Gerät erkennt, dass das Licht an seinen vorgesehenen Platz zurückkehrt.

So verhindern Sie, dass Meta-Brillen diskret filmen

Dies ist kein Betatest. Es ist derzeit auf Gen-2-Geräten verfügbar. Der Rollout erstreckt sich auf die gesamte Linie, einschließlich der neuen Meta x Kylie Jenner-Partnerschaftsmodelle. Du hast keine Wahl. Die Funktion ist für alle Benutzer obligatorisch.

Meta geht auch hart gegen Verkäufer vor. Wenn Drittanbieter Brillen mit deaktivierten LEDs bewerben, drohen ihnen Sperren auf Meta-Plattformen. Die Botschaft ist laut: Es gibt keinen Weg, die Regeln zu umgehen.

Die Sicherheitsfunktion erkennt, wenn ein Benutzer das Aufnahmelicht des Wearables berührt oder verdeckt, und deaktiviert die Kamera sofort.

Warum die weiße LED wichtiger ist als ein Ton

Datenschützer haben darüber geschrien. Sie sagen, die Freisprechaufnahmefunktion sei ein Überwachungsalbtraum. Die Menschen fühlen sich belästigt. Frauen berichten, dass sie ohne Zustimmung im öffentlichen Raum gefilmt wurden. Es ist eine berechtigte Angst.

Aber Meta besteht darauf, dass die kleine weiße LED die „beste Kombination aus Sichtbarkeit und Benutzererfahrung“ sei. Ein größeres Licht? Vielleicht. Ein auffälligeres? Sicher. Sie behaupten jedoch, dass dieses spezielle Design sowohl tagsüber als auch nachts funktioniert, ohne die Ästhetik zu beeinträchtigen.

Wie wäre es mit einem Ton? Warum nicht die Brille bei der Aufnahme piepen oder zwitschern lassen?

Meta sagt, das sei unpraktisch. Aus der Ferne hört man es sowieso nicht. Es würde die Privatsphäre der Menschen in der Nähe nicht wirklich schützen. Es ist nur Lärm.

Übrig bleibt also der blinkende Punkt. Eine kleine, weiße Erinnerung daran, dass Sie beobachtet werden. Oder das Zuschauen machen.

Versuchen Sie es zu betrügen, und das Gerät zerstört die Linse. So einfach ist das.

Die Debatte über Ethik bei öffentlichen Aufnahmen lässt nicht nach. Aber zumindest jetzt werden die Tools zur Umgehung der Einwilligung nicht funktionieren. Jedenfalls nicht einfach.

Ob dadurch die Belästigung gestoppt wird, ist eine andere Geschichte. Aber vorerst bleibt das Licht an. Und das gilt auch für die Prüfung.