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iOS 26-Einführungszahlen durch Safari-Bug verzerrt

Berichte über weit verbreitete Gegenreaktionen der Benutzer gegen Apples iOS 26 sind irreführend, da bei der Verfolgung von Nutzungsdaten ein technischer Fehler vorliegt. Obwohl erste Statistiken auf niedrige Akzeptanzraten hinweisen, führt ein Fehler in Apples Safari-Browser zu überhöhten Zahlen für ältere iOS-Versionen. Das bedeutet, dass aktuelle Daten zur Nutzung von iOS 26 unzuverlässig sind und nicht das tatsächliche Nutzerverhalten widerspiegeln.

Die irreführenden Zahlen

Statcounter-Daten zeigten zunächst, dass weniger als 5 % der iPhone-Nutzer das neueste iOS 26.2 verwendeten, weitere 10 % nutzten iOS 26.1. Berichten zufolge liefen die meisten noch mit älteren Versionen, darunter iOS 18, mit einer kleinen, aber besorgniserregenden Zahl mit noch älterer Software wie iOS 16 und 15. Diese Zahlen werden jedoch durch einen Fehler verzerrt: Safari meldet fälschlicherweise, dass iPhones mit iOS 18.7 laufen, der beliebtesten Version von iOS 18, unabhängig von ihrem tatsächlichen Betriebssystem.

Warum das wichtig ist

Der Safari-Fehler ist von Bedeutung, da der Browser von Apple die mobile Nutzung dominiert. Statcounter stellt fest, dass Safari 51 % aller Nutzer mobiler Browser in den USA ausmacht, einschließlich Android-Besitzern. Diese weit verbreitete Verwendung bedeutet, dass der Fehler große Auswirkungen auf die gemeldete Verteilung der iOS-Version hat.

Der Fehler ändert nichts an der Tatsache, dass einige Benutzer iOS 26 nicht mögen – das Liquid Glass-Design hat Kritik hervorgerufen und einige Benutzer berichten von einem schnelleren Batterieverbrauch. Es bedeutet jedoch, dass jegliche Behauptung eines Massenboykotts derzeit nicht durch genaue Daten gestützt wird.

Was als nächstes passiert

Apple wird voraussichtlich den Safari-Fehler in iOS 26.3 beheben. Nur dann werden wir zuverlässige Daten über die Akzeptanzraten von iOS 26 haben. Bis dahin sind alle Schlussfolgerungen aus aktuellen Statistiken mit Skepsis zu betrachten.

Die Situation verdeutlicht die Bedeutung der Überprüfung von Datenquellen, insbesondere beim Umgang mit technischen Metriken aus proprietären Software-Ökosystemen. Eine genaue Berichterstattung ist entscheidend für das Verständnis des Benutzerverhaltens und der Markttrends.

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