Das Geld ist echt. Einhundertzehn Milliarden Dollar.
Kalifornien führt eine Gruppe von Generalstaatsanwälten an, die versuchen, dies zu verhindern. Zwölf Staaten haben heute Klage eingereicht. Der Veranstaltungsort ist der Northern District of California. Das Ziel? Die Fusion zwischen Paramount Skydance und Warner Bros. Discovery.
Washington sagte bereits im Juni, es sei in Ordnung. Das DOJ sah nicht genug kartellrechtlichen Rauch, um einen Brand zu löschen. Die Generalstaatsanwälte glauben es nicht.
„Die rechtswidrige Fusion… würde zu höheren Preisen führen.“
Das ist das Argument. Weniger Auswahl. Geringere Qualität. Mehr Kontrolle.
Wer klagt? Bonta aus Kalifornien hat Freunde in New York, New Jersey, Colorado, Washington und mehreren anderen. Sie wollen, dass Paramount die Pause-Taste drückt. Sofort. Bis der Rechtsstreit endet.
Oder aber. Sollte Paramount sich weigern, liegt eine einstweilige Verfügung auf dem Tisch.
Hier ist die Mathematik, die sie zitieren. Diese beiden Unternehmen würden 27 % des Kinoverleihs übernehmen. Weitere 27 % für Kabel und Satellit. Zusammengenommen ist das ein großer Fußabdruck. Handelt es sich um ein Monopol? Die Anzüge sagen ja. Die Bundesbehörden sagen nein.
Höhere Preise für wen. Du. Auf dem Sofa. Auf dem Theaterplatz.
Es ist noch nicht vorbei.
